Kinderrechte… und action!

Kinder haben Rechte… aber worauf? Was hat das mit mir zu tun?

Wie steht es denn um unsere Rechte im Bezirk, in unserer Schule, im Kiez oder zu Hause?

Was muss sich verbessern?

Kennen unsere Eltern, unsere Familie und Freunde Kinderrechte?

Und wie machen wir das alles und allen am besten bekannt?

 

Das Projekt richtet sich an Kinder im Alter von 8 bis 13 Jahren, die in Zusammenarbeit mit dem Kinder- und Jugendbüro und anderen Kooperationspartnern vor Ort  (Schulstationen, Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen, Lehrkräften, Schülerclubs etc.) diesen Fragen nach gehen wollen.

In den Workshops zu „Kinderrechte… Und action!“ setzen sich Kinder und Erwachsene mit der UN-Kinderrechtskonvention und ihrer Bedeutung und Umsetzung im eigenen Lebensumfeld, auseinander. Kinderrechte-Teams ziehen durch die Schule und den Kiez, um sich die Situation der Kinder genauer anzuschauen, andere nach deren Meinung zu fragen und Kinderrechtsverletzungen aufzudecken.

Aber nur meckern und reden hilft natürlich nichts. Deshalb entwickeln die Teams anschließend in Ideenwerkstätten selbst Projekte oder Aktionen, um Veränderungen voranzutreiben und Verbündete zu finden, mit denen sie sich gemeinsam für die Rechte der Kinder einsetzen.

Denn je mehr Kinder, Jugendliche und Erwachsene die Kinderrechte kennen, desto eher haben die Kinderrechte eine Chance auf Verwirklichung.

Beim Kinder- und Jugendforum Steglitz-Zehlendorf am 10. November 2012 haben alle Kinderrechte-Teams die Möglichkeit, ihre Anliegen und Projektideen Bezirkspolitikern, Eltern und anderen Interessierten zu präsentieren.

Das Kinder- und Jugendbüro führt die Workshops zur Kinderrechte-Forschung, Ideenfindung und Projektarbeit durch und unterstützt auch die Fachkräfte vor Ort mit Material, Anregungen und Beratung zur Weiterarbeit.

„Kinderrechte. Und action!“ lässt sich auch gut mit der Förderung von Engagement und Beteiligung in der Schule (z.B. Unterstützung von Schülervertretungen/-parlamenten)  bzw. in der Freizeiteinrichtung verbinden.

Dieses Projekt wird gefördert durch: